Kultur und Ökonomie: Globales Wirtschaften im Spannungsfeld kultureller Viefalt
Band 17 der Reihe »Globale Solidarität - Schritte zu einer neuen Weltkultur«
| Johannes Wallacher / Karoline Scharpenseel / Mattias Kiefer (Hrsg.)
Kultur und Ökonomie: Globales Wirtschaften im Spannungsfeld kultureller Vielfalt Stuttgart 2008. 170 Seiten. Kart. Die Globalisierung wird vorwiegend als ein ökonomisches Phänomen betrachtet, das zur Kommerzialisierung und Privatisierung von immer mehr Lebensbereichen führt. Bereits in ihrer ökonomischen Dimension ist Globalisierung jedoch auch ganz wesentlich ein sozio-kulturelles Phänomen, da sie auf Ideen und Wertprämissen beruht, die letztlich vom Leitbild der westlichen Zivilisation bestimmt werden. Welche wechselseitigen Bezüge zwischen Kultur und Ökonomie gibt es? Welchen Wert hat die kulturelle Vielfalt für wirtschaftliche Transformationsprozesse, für Entwicklungsprozesse und für die Armutsbekämpfung? Welche ethischen Kriterien gibt es, um den gesellschaftlichen Wandel, der durch die weltwirtschaftliche Integration unvermeidlich ist, zu gestalten? Mit Beiträgen von Johannes Wallacher (München), Carola Lentz (Mainz), Helmut Leipold (Marburg), Franz Martin Wimmer (Wien), Peter Schmiedel (Bamberg), Rainer Tetzlaff (Hamburg), Christine M. Merkel (Bonn). Aus dem Inhalt: |
